Bankkommunikation: 

APIs sind ein Wendepunkt

In den letzten fünfzehn Jahren hat sich die Beziehung zwischen Banken und Unternehmen kaum verändert : Dank ihrer bankinternen Kommunikationsplattformen tauschten Unternehmen Informationen mit ihren Banken über klassische Protokolle aus: sicheres FTP, SWIFT, ETEBAC und später EBICS.

Die im September 2019 in Kraft getretene Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) NEOFI Payment , muss die Bankenkommunikationsplattform diesen neuen, sicheren Kommunikationskanal nutzen, ohne bestehende Kanäle aufzugeben. Unternehmen können somit weiterhin den für sie am einfachsten zugänglichen Kanal wählen, um sich mit ihren verschiedenen Banken zu verbinden. Je nach den Eigenschaften der offenen APIs bietet dieser Kanal sowohl bei der Implementierung als auch im täglichen Gebrauch höhere Geschwindigkeit und Flexibilität.

API: Vereinfachte und sichere Bankkommunikation

Die Banking-Kommunikationsplattform ist mit Geschäftsanwendungen (z. B. ERP-Systemen für Buchhaltung, Personalinformationssystemen, Spesenabrechnungssystemen) verbunden, von denen sie Zahlungs- und Lastschriftdateien empfängt und an die sie Transaktionsbenachrichtigungen, Tagesberichte und Kontoauszüge übermittelt. Sie bietet die für die Verwaltung dieser sensiblen Datenströme unerlässliche Sicherheit, Zentralisierung und Nachvollziehbarkeit. Moderne Plattformen ermöglichen den Datenaustausch über APIs, wodurch die Kommunikation sicherer und präziser steuerbar wird. Daher die Banking-Kommunikationsplattform NEOFI Payment , alle gängigen Austauschmethoden – von den neuesten bis zu den ältesten – unterstützen und sicherstellen, dass alle Aktionen (Kontrolle, Validierung, Signatur usw.) über Webservices zugänglich sind. Diese neue Austauschmethode hat daher vielversprechende Zukunftsaussichten!

Die Verbindung von Bankkommunikation und Business Intelligence

Der nahtlose Datenaustausch über APIs ist nicht das einzige Merkmal dieser Kommunikationsstrategie für Banken . NEOFI ergänzt diese neue Methode des Informationsaustauschs und der Datenerfassung um ein Business-Intelligence-Modul (BI), das die Möglichkeiten zur Datenerfassung und -analyse erweitert. Daten zu sammeln ist gut, sie analysieren zu können ist noch besser. BI-Software, die oft wegen ihrer Komplexität kritisiert wird, ist hier auf einfache Konfiguration ausgelegt. Es genügt nicht mehr, unlesbare Daten einfach in eine Tabelle zu extrahieren oder ihre Entwicklung in Kurven oder Diagrammen darzustellen; das Ziel ist nun, aussagekräftige und übersichtliche Informationen zu liefern, die selbst aus der Analyse kleinster Datenelemente gewonnen werden.

Neue Funktionen, die wir in einem zukünftigen Artikel ausführlicher vorstellen werden...

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